Kurzbezeichnungen zum Textil-Kennzeichnungs-Gesetz (TKG)

Gemäß Textilkennzeichnungsgesetz (TextilKennzG) ist ein Textilerzeugnis ein Produkt, das zu mindestens 80 % seines Gewichtes aus textilen Rohstoffen hergestellt ist. Es definiert textile Rohstoffe als Fasern einschließlich Tierhaare, die sich verspinnen oder zu textilen Flächengebilden verarbeiten lassen. Der Fasertyp – die Nennung des Markennamens alleine genügt nicht – und sein Mengenanteil in absteigender Reihenfolge am textilen Rohstoff müssen ausgewiesen sein. Pflegehinweise ebenso wie Herkunftsbezeichnungen sind nicht vorgeschrieben. Ein Vertrieb in Deutschland muss alle Angaben in deutscher Sprache machen, jedoch sind auch Angaben in Fremdsprachen, allerdings nur als Zusatz zu den deutschsprachigen Angaben, erlaubt.

 

AB

Manila (Abacá)

PC

Polyacryl

ALG

Alginat

PE

Polyethylen

AR

Aramin

PES

Polyester

AS

Asbest

PET

Polyester

CA

Acetat

PI

Polyimid

CC

Kokos

PL

Polyester

CF

Kohlenstoff

PLF

Treviera CS

CLF

Polyvenylchlorid

PP

Polypropylen

CLY

Lyocell

PTFE

Fluoro (z.B. Gore-Tex)

CMD

Modal

PU

Polyurethan

CO

Baumwolle

PVAL

Polyvinylalkohol

CTA

Triacetat

PVC

Polyvinylchlorid

CUP

Cupro

RA

Ramie

CV

Viskose

SE

Seide

ED

Elastodien

SI

Sisal

EL

Elastan

ST

Tussahseide

GF

Glas

VI

Viscose

GU

Guanako

WA

Angora

HA

Hanf

WG

Vikunja

HR

Rinderhaar

WK

Kamel

HS

Rosshaar

WL

Lama

HZ

Ziegenhaar

WM

Mohair

JU

Jute

WN

Kanin

KP

Kapok

WO

Wolle

LA

Gummi

WP

Alpaka

LI

Leinen

WS

Kaschmir

MAC

Modacryl

WU

Guanako

MTF

Metall

WV

Schurwolle

PA

Polyamid

WY

Yak

PAN

Polyacryl

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