Polsterstoffe: Qualitätsangaben zum Daraufsollteichachten
In einer Norm (DIN 61010) wurden eindeutige Qualitätsmerkmale definiert, die Auskunft über die Gebrauchseigenschaft eines Möbelstoffes im Wohnbereich geben. Zu den wesentlichen Qualitätsmerkmalen zählen die Pillbildung, die Reibechtheit, die Lichtechtheit und die Scheuerbeständigkeit.
Pillbildung
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Während des Gebrauchs können auf der Oberseite von Flachgeweben kleine Knötchen entstehen, die sich mitunter bemerkbar machen. In der Fachsprache werden sie als "Pills" bezeichnet. Sie bestehen aus verknäulten Fasern, die sich aus dem Möbelstoff herausarbeiten (Eigenpills) und/oder auch aus Fremdfasern (Fremdpills), die meist von der Kleidung der Benutzer herrühren. |
Lichtechtheit
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Die Lichtechtheit beschreibt die Widerstandskraft der Farben von Stoffen gegenüber der Einwirkung von natürlichen und künstlichen Lichtquellen. Für das Maß der Lichtechtheit wird der Stoff gemäß einer ISO-Norm künstlichem Tageslicht ausgesetzt und anschließend mit einem Gegenmuster farblich verglichen. Das Ergebnis wird in einer Echtheitszahl von 1 bis 8 ausgedrückt, wobei die 8 für "keine Verfärbung" und die 1 für "starke Verfärbung" steht. |
Scheuerbeständigkeit
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Als Scheuerbeständigkeit wird die Widerstandsfähigkeit eines Möbelstoffes gegen Verschleiß bezeichnet. |
Reibechtheit
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Dieses Merkmal gibt Auskunft über die Widerstandsfähigkeit der Farbe eines Möbelstoffes gegenüber einem Abreiben/Abfärben an anderen Textilien. |










